Archiv der Kategorie 'Arbeitskampf'

Freitag der 13. – Deliveroo, Shame on You!

Freitag 13.04.

source: https://deliverunion.fau.org/

Breaking: Deliveroo has been voted as the worst employer in the Arbeitsunrecht awards, for its union busting activities and contempt for workers rights!

Whenever a Friday falls on the 13th of the month Aktion ./. arbeitsunrecht prepares a vote for the worst employer award and this time Deliveroo won! The prize? A state wide day of action against Deliveroo.

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Kein Award für Ausbeutung – BILD belobt Bezos: wir stellen uns quer! Make amazon pay!

Dies ist eine gemeinsame Erklärung die beim ersten Vorbereitungstreffen gegen die Springer-Bezos-Gala in Berlin verabschiedet wurde

Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) hat den Amazon-Gründer Jeff Bezos im Jahr 2014 zum schlimmsten Chef des Planeten gekürt; ausgerechnet der Springer-Verlag, Dachverband für Deutschlands bekannte Hetzblätter wie der „BILD“-Zeitung, will ihn am 24. April in Berlin für sein „visionäres Geschäftsmodell“ auszeichnen.

Dieses Geschäftsmodell hat eine wesentliche Grundlage: Die Ausbeutung von Arbeitskräften wird mit System organisiert. In Amazons Logistik-Zentren werden die Beschäftigten über Handscanner in ihren Arbeitsschritten kontrolliert, mit „Feedback”-Gesprächen durch Vorgesetzte eingeschüchtert und zu noch höherem Arbeitstempo und Wettbewerb getrieben. Solche Arbeitsbedingungen sind krank und machen krank.

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Redebeitrag der Kampagne „Make Amazon pay“

„Bei Google und Amazon kreuzen sich zentrale Tendenzen des gegenwärtigen Kapitalismus, aber auch des Widerstands gegen sie“

Liebe Kreuzberger*innen,

wir von der Kampagne „Make Amazon pay“ sind gebeten worden, ein paar Worte über unsere Kampgane, die Kämpfe bei Amazon und euren Kampf an euch zu richten. Damit ihr uns einornden könnt, wagen wir einen Rückblick auf die erste Aktion der Kampagne am vergangegen „Black Friday“.

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Redebeitag von DeliverUnion

Redebeitrag von der DeliverUnion-AG für den Kiezspaziergang von googlecampusverhindern

Die DeliverUnion sind Arbeiter*innen von den Fahrrad-Essenslieferdiensten Foodora und Deliveroo, die sich seit etwa einem Jahr in der FAU Berlin gegen die Arbeitsbedingungen in beiden Unternehmen organisieren.

Deliveroo ist ein StartUp mit Hauptsitz in London, das inzwischen Fahrer*innen in dutzenden Städten auf der ganzen Welt beschäftigt. Wobei eigentlich alles, was Deliveroo bereitstellt, eine App und eine Internetseite ist. Die Fahrer*innen hier sind inzwischen fast ausschließlich als „Freelancer“ beschäftigt. Das bedeutet: Sie müssen nicht nur das Fahrrad, das Handy und die komplette Ausrüstung stellen, die man für diesen Job braucht (Rucksack, Kleidung, etc.). Sie bekommen auch kein Kranken- oder Urlaubsgeld von Deliveroo, keine Unfallversicherung, und keinen festen Stundenlohn. Jede abgeschlossene Lieferung bringt 5€ – darüber hinaus gibt es nichts.

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Mi, 24.01. Gegen Foodora und Co!

Die Smart-City hat viele Gesichter. Fette Profite mit Immobilien und Start-Ups auf der einen Seite stehen schlechte Löhne und steigende Mieten auf der anderen Seite gegenüber. Bei Deliveroo oder Foodora besonders drastisch: die Leute bekommen nicht mal die Arbeitsgeräte (Fahrräder) gestellt. Der Staat droht indes Leuten, die solche Jobs nicht annehmen mit Hartz4-Sanktionen. Was tun: dem ganzen Laden den Kampf ansagen. Google vertreiben. Solidarität mit den Leuten, die sich bei Deliveroo und Co organisieren!

Seien wir dabei an diesem Mittwoch, 14:30 in der Oranienburgerstraße 70 bei der Delivery Hero Berlin Zentrale!

Weitere Infos und den Aufruf (englisch und deutsch) findet ihr hier
und natürlich hier auf dem Blog….
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